21 März 2010
Mammographie-Screening - überflüssig und schädlich
25.03.2010 13:03 Gespeichert in:März 2010
Über manche Gesetze muss man sich Gedanken machen. Weshalb darf die Meldebehörde Daten von Frauen an ihnen unbekannte Ärzte weitergeben, damit die ihre Geräte auslasten können?
Der amtlich wirkende Einladungsbrief macht vielen Frauen den Eindruck, dass Sie teilnehmen müssen, zumal nach der ersten noch eine zweite fordernde „Einladung“ folgt. Kein Wunder, denn eine jede Untersuchung bringt dem Arzt rund 140 Euro. Das lohnt sich. Wer die Ärzte auswählt, die davon profitieren, hat mir noch keine Behörde sagen wollen.
Fest steht jedoch, dass auf eine Frau, bei der man durch die Reihenuntersuchung Brustkrebs findet, acht bis zehn kommen, die eine falsch positive Diagnose erhalten. Sie werden dadurch in Angst und Schrecken versetzt. Die belastenden Folgeuntersuchungen und die unnötige „Therapie“ bringen auch wieder Geld in die Kasse.
Eine jüngst veröffentlichte Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Reihenuntersuchung auf Brustkrebs mehr Schaden als Nutzen stiftet.
Frau sollte sich also wehren gegen den Daten- und Vertrauensmissbrauch durch die Meldebehörde.
Der amtlich wirkende Einladungsbrief macht vielen Frauen den Eindruck, dass Sie teilnehmen müssen, zumal nach der ersten noch eine zweite fordernde „Einladung“ folgt. Kein Wunder, denn eine jede Untersuchung bringt dem Arzt rund 140 Euro. Das lohnt sich. Wer die Ärzte auswählt, die davon profitieren, hat mir noch keine Behörde sagen wollen.
Fest steht jedoch, dass auf eine Frau, bei der man durch die Reihenuntersuchung Brustkrebs findet, acht bis zehn kommen, die eine falsch positive Diagnose erhalten. Sie werden dadurch in Angst und Schrecken versetzt. Die belastenden Folgeuntersuchungen und die unnötige „Therapie“ bringen auch wieder Geld in die Kasse.
Eine jüngst veröffentlichte Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Reihenuntersuchung auf Brustkrebs mehr Schaden als Nutzen stiftet.
Frau sollte sich also wehren gegen den Daten- und Vertrauensmissbrauch durch die Meldebehörde.
Gürtelrose - Folge einer Impfung?
22.03.2010 19:06 Gespeichert in:März 2010
Der Stern online schreibt heute über Gürtelrose. Sie wird von dem Virus ausgelöst, das für die Windpocken verantwortlich ist. Wer die Windpocken durchgemacht hat, ist normalerweise lebenslänglich dagegen geschützt. Wer dagegen eine Impfung hatte, ist nur kurze Zeit geschützt und muss eine Infektion fürchten.
Wer die Windpocken hatte und eigentlich geschützt ist, dem kann trotzdem Gefahr drohen, die meist aus der Schulmedizin kommt. Therapien, die das Abwehrsystem schwächen, können viele Krankheiten bewirken, auch die Gürtelrose.
Auch hohes Alter kann eine Abwehrschwäche bewirken. Umso wichtiger ist es, sich mit guter Ernährung zu schützen. Gerade im Alter kann Knoblauch viel helfen.
Gegen Viren, die sich in Zellen verstecken und damit von der körpereigenen Abwehr nicht entdeckt werden, hilft die Süßholzwurzel. Diese Pflanze, die früher auch in Deutschland angebaut worden ist, hat einen speziellen Zucker, der Viren abtöten kann, die sich in Zellen verstecken.
Aus der Süßholzwurzel wird Lakritze gemacht. Kinderlakritz hilft nicht und vor der „echten“ wird in Deutschland gewarnt, weil sie angeblich den Blutdruck erhöhen könnte und eine Wirkung wie Kortison hätte. Da gibt man lieber chemische Mittel, weniger wirksam, aber auf jeden Fall viel teurer, mit weniger Genussfaktor, dafür aber mit mehr Nebenwirkungen.
Reine Lakritze kann man in Italien erhalten - ganz ohne den deutschen Warnhinweis.
Wer die Windpocken hatte und eigentlich geschützt ist, dem kann trotzdem Gefahr drohen, die meist aus der Schulmedizin kommt. Therapien, die das Abwehrsystem schwächen, können viele Krankheiten bewirken, auch die Gürtelrose.
Auch hohes Alter kann eine Abwehrschwäche bewirken. Umso wichtiger ist es, sich mit guter Ernährung zu schützen. Gerade im Alter kann Knoblauch viel helfen.
Gegen Viren, die sich in Zellen verstecken und damit von der körpereigenen Abwehr nicht entdeckt werden, hilft die Süßholzwurzel. Diese Pflanze, die früher auch in Deutschland angebaut worden ist, hat einen speziellen Zucker, der Viren abtöten kann, die sich in Zellen verstecken.
Aus der Süßholzwurzel wird Lakritze gemacht. Kinderlakritz hilft nicht und vor der „echten“ wird in Deutschland gewarnt, weil sie angeblich den Blutdruck erhöhen könnte und eine Wirkung wie Kortison hätte. Da gibt man lieber chemische Mittel, weniger wirksam, aber auf jeden Fall viel teurer, mit weniger Genussfaktor, dafür aber mit mehr Nebenwirkungen.
Reine Lakritze kann man in Italien erhalten - ganz ohne den deutschen Warnhinweis.